Digitale Visitenkarte - wie viel gibst du preis?
Poken
Ein Poken ist eine elektronische Visitenkarte mit spielerischem Aussehen. Die Poken tauschen Kontaktdaten der Besitzer über Nahbereichsfunk. Poken enthalten natürlich auch die üblichen auf Visitenkarten enthaltenen Daten wie Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sie können aber auch Links zu Profilen aus sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Twitter übermitteln.
Der Poken passt an den Schlüsselbund und sieht aus wie eine kleine Figur mit einer vierfingrigen Hand. Innerhalb der Hand befinden sich eine Platine mit einem Mikrokontroller, Speicher, USB-Anschluss, Batterie und ein Funkmodul. Die Figur ist die Hülle, die den USB-Anschluss verdeckt.
Wenn du danach deinen Poken per USB mit einem Computer verbindest, können die Kontaktinformationen auf dein Online-Profil ausgelesen werden. Auf dem Poken selbst sind nur die Seriennummern der kontaktierten Poken gespeichert. Sämtliche Kontaktdaten müssen auf der Website des Herstellers eingegeben werden, wo die Seriennummer des Poken und dessen Besitzer verknüpft werden.
Der Poken meldet sich am Computer als USB-Massenspeicher an, welcher eine HTML-Datei enthält. Mit Öffnen dieser Datei erfolgt die Anmeldung auf der Website des Herstellers sowie die Übertragung der gesammelten Kontakte.
Ein Poken ist eine elektronische Visitenkarte mit spielerischem Aussehen. Die Poken tauschen Kontaktdaten der Besitzer über Nahbereichsfunk. Poken enthalten natürlich auch die üblichen auf Visitenkarten enthaltenen Daten wie Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Sie können aber auch Links zu Profilen aus sozialen Netzwerken wie StudiVZ und Twitter übermitteln.Der Poken passt an den Schlüsselbund und sieht aus wie eine kleine Figur mit einer vierfingrigen Hand. Innerhalb der Hand befinden sich eine Platine mit einem Mikrokontroller, Speicher, USB-Anschluss, Batterie und ein Funkmodul. Die Figur ist die Hülle, die den USB-Anschluss verdeckt.
- Um deinen Poken nutzen zu können, musst du dich auf www.doyoupoken.com anmelden.
- Dafür denkst du dir einen Nicknamen aus und brauchst eine eigene E-Mail-Adresse.
- Was du danach eingibst, musst du dir gut überlegen. Denn jede weitere Information, die du speicherst (z.B. Telefonnummern, Profilbild, Adresse usw.), gibst du beim Poken an andere weiter.
Wenn du danach deinen Poken per USB mit einem Computer verbindest, können die Kontaktinformationen auf dein Online-Profil ausgelesen werden. Auf dem Poken selbst sind nur die Seriennummern der kontaktierten Poken gespeichert. Sämtliche Kontaktdaten müssen auf der Website des Herstellers eingegeben werden, wo die Seriennummer des Poken und dessen Besitzer verknüpft werden.
Der Poken meldet sich am Computer als USB-Massenspeicher an, welcher eine HTML-Datei enthält. Mit Öffnen dieser Datei erfolgt die Anmeldung auf der Website des Herstellers sowie die Übertragung der gesammelten Kontakte.
Digitale Visitenkarte - wie viel gibst du preis? Autor/in: EricMildner
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